Espressomaschine Test Zusammenfassung + Vergleich 2019

Willkommen zum großen Vergleich der Espressomaschinen 2019. Extern wurden viele Espressomaschine Tests durchgeführt. Wir haben viele Geräte verglichen und bewertet. Wir empfehlen ganz klar:
BEEM i-Joy Cafè – Das beste Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt

Was du beim Kauf einer Espressomaschine beachten solltest.

Espressomaschine TestEine Siebträgermaschine kauft man sich nicht jeden Tag. Bevor du also eine solche Siebträgermaschine kaufst, ist es sinnvoll, sich ein paar Gedanken zu machen: Für welchen Zweck brauchst du die Maschine und wie oft wird sie eingesetzt werden?

Je nach Antwort auf diese Frage kannst du dir unter Zuhilfenahme anderer Espressomaschinen Tests bereits die Auswahl verkleinern.

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ModellBEEM i-Joy Café
Beem-i-Joy-Cafè
DeLonghi EC860
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Was sonst noch wichtig ist

Wie bereits angesprochen, gibt es ein paar Punkte, die eine gute Siebträgermaschine ausmachen und die dann dafür sorgen, dass du einen guten Espresso bekommst. Das sind:

Eine passende Ausstattung

DeLonghi EC860 ZubehörEine gute Siebträgermaschine kommt mit einigen Extras daher. Dazu gehören neben einem hochwertigen Tamper auch mehr als ein Messlöffel, der idealerweise auch aus Edelstahl statt Plastik besteht.

Wenn auch noch Material für die Reinigung und ein Milchaufschäum-Kännchen aus Edelstahl dabei ist, kann man sich glücklich schätzen, weil das schon nicht mehr extra angeschafft werden muss.

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Gute Materialien

Während Vollautomaten häufig Plastik verarbeitet haben, sieht das bei Siebträgermaschinen schon anders aus. Hier kommt häufig Metall, bestenfalls sogar Edelstahl zum Einsatz.

Edelstahl bietet den Vorteil einer sehr langen Lebensdauer und es ist nicht so empfindlich gegen Korrosion. Der Kessel sollte aus Messing, Kupfer oder Edelstahl bestehen. Aluminium kommt aufgrund gesundheitlicher Bedenken nicht mehr zum Einsatz. Hier könnten auch Entkalker das Material auflösen.

Der Siebträger

SiebträgermaschinenDieses Kernstück der Maschine nimmt den gemahlenen Kaffee auf. Hier bestehen die Unterschiede im Wesentlichen in der Größe. Manche können auch Kaffeepads verarbeiten. Fertig gemahlener Kaffee ist für Siebträgermaschinen in der Regel deutlich zu gor gemahlen. Falls deine Espressomaschine also keine Mühle dabei hat, solltest du zusätzlich in eine Kaffeemühle investieren. Auf diese Weise kannst du den Mahlgrad deines Espressos direkt selbst steuern. Falls der mitgelieferte Tamper nicht so hochwertig ist, solltest du auch in einen solchen investieren. Nur so kannst du das Kaffeemehl gut pressen.

Temperatur und Kessel

Nur eine gute Temperaturbeständigkeit im Kessel sorgt für optimalen Kaffee, denn in diesem Kessel, der auch Boiler genannt wird, erhitzt du das Wasser für den Espresso. Um diese Temperaturbeständigkeit zu erreichen, müssen nicht nur Material und Gewicht, sondern auch die gesamte Konstruktion und letztlich auch die Wanddicke des Kessels stimmen. Nur wenn all das gegeben ist, arbeiten die einzelnen Komponenten für einen perfekten Espresso zusammen.

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Der perfekte Druck

Ein Minimum von 9 bar wird benötigt, um einen perfekten Espresso zu überbrühen. Ein höherer Druck bedeutet gleichzeitig einen feineren Mahlgrad des verwendeten Kaffees, was letztlich für einen aromatischeren Espresso sorgt. Achte beim Kauf deiner Siebträgermaschine deshalb darauf, mit wieviel bar Druck sie angegeben ist.

Der Wassertank

Wassertank mit 1,5 Liter FüllmengeWie groß der Wassertank ist, entscheidest du am besten danach, welche Ansprüche du an die Maschine hat. Achte aber unbedingt auch darauf, dass der Tank komplett aus der Maschine genommen werden kann. Nur so kannst du selbst sicherstellen, dass du den Tank wirklich hygienisch reinigen kannst.

Wieviel Dampfleistung?

Wie bereits angesprochen, möchtest du vielleicht nicht nur den puren Espresso, sondern darüber hinaus auch noch weitere Kaffeespezialitäten trinken. In diesem Fall benötigst du eine Dampfdüse oder einen Milchaufschäumer.

Was viele nicht wissen: Ein guter Schaum entscheidet sich nach der Größe des Kessels. Wenn der Kessel nämlich zu klein ist, kann auch die Dampfleistung nicht stimmen. Nur mit ausreichend Wasserdampf kann aber die Milch vernünftig aufgeschäumt werden. Wenn dir also Milchschaum wichtig ist, solltest du beim Kauf deiner Siebträgermaschine auch auf diesen Faktor achten.

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Ersatzteile

No-Name-Siebträgermaschinen haben oft den Nachteil, dass die Versorgung mit Ersatzteilen schwierig wird. Anders ist es bei namhaften Herstellern wie Gastroback, Krups, DeLonghi und anderen großen Herstellern. Denn auch die beste Maschine braucht im Lauf ihres Maschinenlebens irgendwann einmal eine Wartung oder es müssen Teile ausgetauscht werden. Du solltest daher darauf achten, dass eine langfristige Versorgung mit Ersatzteilen sichergestellt ist.

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Hier musst du zwar mehr in der Anschaffung ausgeben, dafür sparst du dir aber auch die aufwändigen Reinigungs- und Wartungsschritte und der zubereitete Espresso schmeckt noch besser.
Besonders gehobene Ansprüche haben natürlich Profis im Thema Kaffeezubereitung und Barista, die jeden Tag viele Kaffeespezialitäten zubereiten und sogar verkaufen. Diese Ansprüche spiegeln sich selbstverständlich auch im Preis wider. Diese Seite will sich aber nicht um solche gehobenen Ansprüche kümmern, sondern vorwiegend diejenigen Siebträgermaschinen behandeln, die für die meisten Anwender spannend sind. Dabei sollen sowohl Maschinen für den privaten als auch für den geschäftlichen Bereich zur Sprache kommen. Diverse andere Tests zeigen dann diverse hochwertige Siebträgermaschinen verschiedener Preissegmente.

Manuelle Zubereitung für ein Mehr an Genuss

Graef KaffeemühleBevor wir in die Materie einsteigen, möchten wir kurz erklären, wie eine Siebträgermaschine überhaupt funktioniert. Sicher kennst du sogenannte Vollautomaten, die dem Nutzer nicht sehr viel abverlangen. Er drückt einen Knopf und nachdem der Vollautomat die Bohnen gemahlen hat, brüht er den Kaffee auf und verfeinert die Kaffeespezialität bestenfalls sogar noch mit Milch und Schaum. All das geschieht vollautomatisch, wie es der Name bereits vermuten lässt.
Anders sieht es bei Siebträgermaschinen aus.

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Das geht beim Mahlen der Kaffee- oder Espressobohnen los. Die Siebträgermaschine verfügt nämlich, wie es der Name vermuten lässt, über einen sogenannten Siebträger. Dieser funktioniert aber nur mit gemahlenem Kaffee oder Espresso. Dafür muss der Anwender also die Bohnen zunächst einmal selbst mahlen. Das Kaffeemehl kommt nun in den Siebträger. Weiter geht es mit der Temperatur, der benötigten Menge an Wasser und dem Druck, mit dem das Getränk zubereitet wird. All das kann bei Siebträgermaschinen manuell eingestellt werden. Was auf den ersten Blick nach Arbeit aussieht, zahlt sich hinsichtlich der Qualität der zubereiteten Kaffeespezialität absolut aus. Eine solche Köstlichkeit ist mit kaum einer anderen Maschine zu erzielen.
Bedienung des KaffeevollautomatDer Siebträgermaschine Vergleich beziehungsweise der Espressomaschinen Vergleich behandelt einige Geräte genauer. Dabei geht es neben Einzelaspekten um den Gesamteindruck. Nicht nur funktionale Aspekte spielen eine Rolle. Eine köstliche Kaffeespezialität geht nämlich gar nicht erst bei der Siebträgermaschine los, sondern schon mit der Auswahl der Bohnen und der Feineinstellung der Maschine. Einen wirklichen Vergleich-Sieger zeichnet aus, dass er in der Lage ist, all diese Komponenten zu einem tollen Gesamtergebnis zu kombinieren. Unser Vergleich präsentiert dir am Ende einen ähnlichen Sieger wie auf anderen Seiten. Dabei fallen auch Aspekte wie Design und Verarbeitung der Maschine in die Waagschale.

Neben Funktion gilt auch Design

Natürlich ist es immer wichtig, dass Haushaltsgeräte funktionieren. In Zeiten, in denen Küchen allerdings immer mehr zu Designelementen in der Wohnung werden, sollten auch die Haushaltsgeräte diesen Ansprüchen standhalten. Eine gute Siebträgermaschine wird also nicht nur köstlichen Kaffee zubereiten, sondern auch optisch perfekt in das Gesamtambiente passen. Angesagt ist beispielsweise das Retro-Design, das immer mehr Kunden bevorzugen. Dieses Design kommt aus Italien und produziert ganz nebenbei auch hervorragenden Espresso.

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Immer mehr Nutzer wünschen sich aber nicht nur den puren Espresso, sondern möchten diesen zu einer Kaffeespezialität wie Latte Macchiato oder Cappuccino zubereiten. Dazu ist cremiger und nicht allzu fester Milchschaum am besten geeignet. Um diesen zu bekommen, gibt es Siebträgermaschinen, die entweder direkt einen Milchaufschäumer oder aber eine Dampfdüse dabei haben.

 

Der Profi: die Zweikreismodelle und Dualboiler

Espressomaschine mit DualboilerUnter einer Zweikreismaschine versteht man eine Maschine, die nicht nur den Espresso verarbeiten kann, sondern auch Milchschaum produzieren kann. Damit ist sie nichts für Puristen, sondern eher für Kaffeespezialitäten-Genießer. Auch eine solche Maschine hat einen einzelnen Kessel, dieser verfügt aber über zwei Heizkreise – daher der Name.

Auf diese Weise ist die Maschine in der Lage, nicht nur den Espresso zu überbrühen, sondern gleichzeitig auch noch Dampf zu produzieren. Diese Eigenschaft versetzt diese Maschine auch in die Lage, mehrere Tassen Espresso nacheinander produzieren zu können, ohne an ihre Grenzen zu geraten.
Allemal ist bei solchen Maschinen der Kessel größer und sie bezieht Frischwasser über den Wärmetauscher. Damit bleibt die Brühtemperatur stabil, was auch für besseren Espresso sorgt. Dadurch wird die Maschine logischerweise auch teurer und das in der Regel sogar bei den Einsteigermodellen in dieser Klasse.
Noch spezieller sind in dieser Profi-Klasse die Dualboiler-Maschinen. Diese verfügen über getrennte Kessel zum Brühen und zum Dampfen. Dabei entsteht der klare Vorteil, dass die Temperaturen auch noch unterschiedlich eingestellt werden können.

Die Temperatur bleibt auch stabiler, selbst bei unterschiedlichem Verbrauch und so wird der Espresso quasi perfekt. Allerdings muss man schon sagen, dass diese Maschinen selbst unter den Profigeräten die teuersten Modelle sind. Es handelt sich nicht umsonst um die Profis unter den Espressomaschinen.

Etwas günstiger: Einkreismaschinen für Fortgeschrittene

Einkreis-SiebträgermaschineAnders als Zweikreismaschinen gibt es hier nur einen Kreislauf. Es kann also entweder geschäumt oder aufgebrüht werden. Handelt es sich um eine günstige Einkreismaschine, wird die Temperatur über einen sogenannten Thermoblock erzielt. Dieser sorgt für eine verkürzte Aufheizzeit, kann aber auch zu Temperaturschwankungen während des Brühens führen.

Leider erzielt man dadurch oft eine etwas schlechtere Espresso-Qualität. Auch der Dampfdruck geriet schon öfter in die Kritik bei diesen Maschinen mit Thermoblock. Schließlich muss man nach dem Dampfen relativ lange warten, bis die Temperatur wieder gesunken ist. Sonst würde man den Espresso verbrühen, was für schlechten Geschmack sorgt.

Auch kleine Kessel stehen in der Kritik, weil hier logischerweise nur wenig Dampf erzeugt werden kann. Dafür ist bei diesen Geräten die Wartezeit zwischen Dampf und Brühen kürzer.
Wer eine hochklassige Einkreismaschine haben möchte, sollte sich für die „Rancilio Silvia Espresso-Maschine“ entscheiden. Diese liegt bei 500 Euro, weist aber überdurchschnittliche Qualitäten in Bauart und Qualität auf. Ein hohes Dampfvolumen lässt mit dieser Maschine sogar exquisiten Cappuccino und Latte Macchiato zaubern.

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Für Puristen: die Einsteigermodelle

Espressomaschine für Einsteiger Rancilio SilviaWer ein paar Euro sparen möchte, greift zu einer sogenannten Einsteigermaschine. Diese haben in der Regel einen automatischen Brühvorgang und ein automatisches Milchschaumsystem. Auf den ersten Blick könnte man sie für einen Vollautomaten halten. Ihnen fehlt dafür aber das Mahlwerk. Der Vorteil für den Nutzer liegt auf der Hand: Man kann die Maschine leicht bedienen, man muss aber ein paar Abstriche in der Espresso-Qualität machen.
Um hier dennoch zu einem guten Ergebnis zu kommen, empfehlen wir Maschinen wie die „DeLonghi EC 680.M Dedica Espressomaschine“. Sie benutzt Espresso-Pads oder vorgemahlenen Espresso und produziert dennoch einen passablen Espresso.

Wissen über Kaffee

Kaffee mahlen

Optimaler Genuss entsteht, wenn die Bohnen direkt vor dem Überbrühen gemahlen werden. Die Bohne wirkt nämlich wie ein Aromatresor, der den Geschmack konserviert. Durch das Mahlen wird diese Versiegelung aufgebrochen und das Aroma entweicht.
Eine Espressomühle wird die Bohnen sehr fein zermahlen, was zum einen dafür sorgt, dass der Kaffee langsamer durchläuft, zum anderen aber ein sehr aromatisches Getränk produziert. Welcher Mahlgrad notwendig ist, richtet sich zum einen nach der Espresso-Sorte und zum anderen nach der Maschine.

Temperaturen

integriertes MahlwerkDu hast es schon gesehen: Beim Genuss eines perfekten Espresso kommt es auf die Temperatur an. Das gilt übrigens auch für die Tassen. Echte Espressotassen sind daher aus einem dickeren Material, das die Temperatur gut halten kann. Achte darauf, die Tassen idealerweise schon vor der Benutzung durchzuheizen. Nur so kann der Espresso auch gut darin heiß bleiben. Um das zu erreichen, verfügen viele Espressomaschinen über eine Heizplatte. Stell die Tassen immer darauf, so dass du jederzeit eine heiße Tasse verwenden kannst. Alternativ kannst du die Tasse natürlich auch schnell vorher mit etwas heißem Wasser durchspülen.

Dafür reicht heißes Wasser aus der Leitung oder du verwendest Wasser aus der Maschine. Auch die Espressomaschine sollte vorgeheizt werden. Dafür sollten etwa 10 bis 15 Minuten durchaus ausreichen. Wichtig ist, dass die gesamte Maschine aufgeheizt wird, also Siebträger, Leitungen und Kessel. Denn wenn ausschließlich das Wasser aufgeheizt wird, kann es sich durch das Durchlaufen der kühleren Leitungen schnell wieder abkühlen. Das Ergebnis ist fatal: Das Espressopulver wird mit nicht optimal heißem Wasser überbrüht und der Espresso schmeckt sauer.
Du siehst, es lohnt sich, auf einige Feinheiten bei der Auswahl deiner Siebträgermaschine zu achten, denn nur, wenn die Faktoren optimal zusammenarbeiten, kommt auch der perfekte Espresso dabei heraus.

 

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Fazit des Espressomaschine Vergleich:

In privaten Haushalten lassen sich heute immer mehr Espressomaschinen finden und die Tendenz steigt weiter an. Hier wurden einige Espressomaschinen verglichen, damit die Entscheidung für einen anstehenden Kauf vereinfacht wird. In dem nachfolgenden Bericht wurden Kriterien wie Verarbeitung und natürliche Funktionsweise, sowie die Optik und generelle Vor- und Nachteile untersucht.

In externen Tests konnte die BEEM i-Joy Cafe mit Preis-/Leistungs überzeugen. Diese Maschine ist perfekt für den Einsteiger und gelegenheits Espressomaschinen Benutzer!

Wer es etwas anspruchsvoller ist, der sollte zur DeLonghi EC860 greifen

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