Espressomaschine manuell

By | 23. April 2016

Espressomaschinen, die klassisch manuell bedient werden – Hier finden Sie die Ergebnisse unserer online Recherche

Bereits seit den frühen 1950-er Jahren gelten diese Siebträgermaschinen als die perfekten Geräte um herrlich aromatischen, und auch den einzig wahren Kaffee zuzubereiten. Noch heute werden diese Originale, bei denen der benötigte Druck mittels eines langen Kolbens oder Hebels erzeugt wird, hergestellt. Natürlich handelt es sich hierbei um keine Massenware, und Besitzer dieser Maschinen sind besonders stolz auf ihre Geräte und kommen beim Genuss dieses Kaffees ins Schwärmen.

Vorbereitung für den Espresso

Espressomaschine manuellWichtig für die optimale Qualität des Espressos ist das Stampfen des Kaffes. Dabei werden diese sogenannten Tamper händisch benutzt, und bereits die Verwendung der Stampfer ist eine eigene Kunst für sich. Bei neueren, moderneren und auch hochpreisigeren Maschinen ist dieser Tamper schon integriert.

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Ob Stampfen, welches manuell erfolgt, oder maschinelles, kraftvolles Stampfen, hier scheiden sich die Geister, wobei Espresso Liebhaber meist zur manuellen Variante tendieren. Diese Stampfer für den manuellen Gebrauch gibt es in den verschiedensten Ausführungen.

In den unterschiedlichsten Preisklassen sind Tamper aus Kunststoff, Aluminium, Edelstahl, Messing, Kupfer oder auch Holz erhältlich. Natürlich wird jeder eingefleischte Barista die Verwendung von Tampern aus Kunsstoff verweigern, Holz zählt hingegen zu den Favoriten, wobei aus hygienischen Gründen am Häufigsten Stampfer aus Edelstahl verwendet werden.

Wie bei allem ist es auch hier eine Preisfrage, und je eleganter die Optik, desto höher natürlich auch der Preis. Auch bei den Espressomaschinen variiert der Preis je nach Qualität. Doch gerade bei diesen Maschinen sollte man der hochwertigen Verarbeitung und dem langlebigen Material den Vorzug geben, nur so hat man auch wirklich Jahrzehnte viel Freude an der Espressomaschine, wo am Ende gilt, billig gekauft ist teuer erstanden.

Verschiedenen Maschinen, welche manuell bedient wird, im genauen Vergleich

La Pavoni espressomaschineLa Pavoni, der italienische Hersteller hochwertiger Espressomaschinen mit seinem klingenden Namen, bürgt für besonders qualitativ hochwertige Siebträger Maschinen. Die absolute Besonderheit am Großteil der Maschinen aus dem Hause La Pavoni ist die Bedienung mittels Handhebel.

Hierbei wird der Druck individuell gesteuert, und man hat somit die Möglichkeit die Zubereitung selbst zu beeinflussen. Die Maschinen von La Pavoni sind vor allem bei exzentrischen Baristas sehr beliebt, die aus der Kaffeezubereitung eine Kunst machen.

Die Vibiemme Domobar, die manuell bedient wird, ist eine sehr robuste Maschine und auch für dauerhaften Einsatz absolut geeignet. Diese Kaffeemaschine ist sowohl mit Wassertank, als auch mit direktem Wasseranschluss erhältlich.

Dadurch dass dieses Gerät nicht anfällig für Defekte ist und konstante Qualität liefert, ist sie überaus beliebt in Büros. Diese Espressomaschine besitzt allerdings nur einen Brühkreis, worauf man achten sollte, wenn man häufig den Milchschäumer verwendet, denn zwischen Milchschäumen und neuerlichem Kaffeebrühen steht eine gewisse Zeit der Abkühlungs-Phase.

Espresso für unterwegs, aromatisch, praktisch und gut

Die Handpresso Auto ESE mit 12 Volt, welcher manuell bedient wird, ist die Neuheit auf dem Gebiet Espressomaschinen für unterwegs. Sie ist der perfekte Begleiter im Auto, somit besonders bei Fernfahrern, Vertretern und natürlich auch bei Campern beliebt. Diese Maschine, welche manuell bedient wird, muss lediglich an eine 12 Volt Steckdose angeschlossen werden, und schon steht dem herrlichen Kaffeegenuss nichts mehr im Weg.

Handpresso Auto ESE mit 12 VoltDie Handpresso Auto erzeugt einen tadellosen Espresso, welcher auch strenge Gaumen und Kritiker überzeugt. Sie ist absolut simpel in der Bedienung und kann bequem in einen Getränkehalter gestellt werden. Die Handpresso Auto wird mit kaltem Wasser befüllt und mit ESE Pads bestückt.

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Diese Kaffeepads sind in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich, sodass jeder seinen ganz persönlichen, individuellen Kaffee zubereiten kann. Die Zeitspanne zwischen dem Anschließen an die Zigarettenanzünder-Steckdose im Auto und der Fertigstellung des Espressos dauert etwa drei Minuten. Diese kurze Zubereitungszeit und die herrliche Crema des Espressos, welche durch den optimalen 16 Bar Druck entsteht, überzeugen garantiert.

Die Frage nach dem perfekten Espresso

Die Espressoherstellung ist eine wahre Kunst, wenn man so manchem Kaffeegenießer glauben schenken möchte, doch im Prinzip lässt sich diese Zauber einfach und unkompliziert erlernen. Man sollte nur einige wichtige Punkte beachten.

Doch schon nach kürzester Zeit und einigen Espressi zum Vergleich erreicht man auch zu Hause Kaffeegenuss vom Feinsten. Optimal sind natürlich sogenannte Siebträgermaschinen. Bei diesen Geräten hat man individuell die Möglichkeit den Mahlgrad, die Kaffeemenge und den Druck des Tampers auf handhabungdas gewählte Kaffeepulver anzupassen.

Für die perfekte Zubereitung eines Espressos gibt es ganz klare Richtlinien:

  • 7 Gramm Kaffeepulver
  • Wassertemperatur 90° Celsius
  • 9 Bar Brühdruck

Dies klingt nicht nur simpel, es ist auch einfach. Bar und Temperatur lassen sich im Vorfeld eruieren und die Kaffeemenge wird ebenfalls selbst dosiert. Hinzu kommt natürlich auch noch die Durchlaufgeschwindigkeit, welche beim Espresso erster Güte genau 25 Sekunden betragen soll. Ein richtiger Espresso ist auch von der Menge her sehr genau definiert, besteht er denn aus 25ml Flüssigkeit, deren Konsistenz leicht ölig sein muss.

Nur so hat man auch die Sicherheit, Bohnen von höchster Qualität optimalst verarbeitet zu haben. Doch wie bei allen Dingen des Lebens ist auch hier der eigene Geschmack gefragt, und nicht jeder bevorzugt dieselbe Art des Kaffees. Da die Welt facettenreich und bunt ist, hat man natürlich auch hier die Möglichkeit mit der Wassermenge und der Kaffeemenge herumzuexperimentieren, bis man den für sich perfekten Espresso gefunden hat.

Die Qualität der Kaffeebohnen ist entscheidend

Auch ist es von Kaffeesorte zu Kaffeesorte verschieden, und jede einzelne Bohnensorte verlangt nach individueller Behandlung. Hat man also den Kaffeeröster gewechselt, oder möchte einfach ein breiteres Angebot haben, dann muss man für jede Sorte die ganz eigene Zubereitungsart herausfinden.

 Arabica BohnenDas mag kompliziert klingen, ist aber nur eine Kleinigkeit, denn hat man die Feineinstellung einmal herausgefunden, läuft der Espresso wie er soll. Sehr interessant ist auch die Richtlinie an die sich zum Beispiel Nana Holthaus Vese, eine der berühmtesten deutschen Barista Meisterinnen Deutschlands, hält.

Im Gegensatz zu Filterkaffee, bei dem immer eine sehr helle Röstung verwendet wird, sollte man bei Espresso immer dunkle, lange geröstete Bohnen verwenden. Die Mischung zwischen Robusta und Arabica Bohnen, oder eben nur die eine oder andere Sorte ist wieder vom eigenen Geschmack abhängig.

Arabica Bohnen bestechen durch ihre hohe Anzahl an ätherischen Ölen, die für ein besonderes Aroma sorgen. Robusta Bohnen schmecken stärker und enthalten auch mehr Koffein. Die Bohnenart, und ob der Kaffee aus Brasilien, Nepal oder Indien, oder gar aus Cosat Rica, Guatemala oder Kenia kommt, jeder findet seine ganz persönliche, favorisierte Art den Kaffee zu genießen.

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